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  • Hoher Werterhalt

Hoher Werterhalt bei langer Lebensdauer

Rating der Spitzenklasse

Ob Holz, Stein oder Beton - die Gesamtnutzungsdauer wird heute für alle Ein- und Zweifamilienhäuser gleichermaßen bei 80 Jahren angesetzt. Die technische Lebensdauer eines modernen Holzhauses beträgt sogar 150 bis 200 Jahre. Prof. Dr.-Ing. Stefan Winter vom Lehrstuhl für Holzbau und Baukonstruktion an der Technischen Universität München: "Es gibt auch 500 Jahre alte Fachwerkhäuser, deren technische Lebensdauer noch lange nicht abgelaufen ist."

Einige Banken bewerten moderne Holzhäuser inzwischen sogar höher als Gebäude in Massivbauweise. Denn immer mehr Geldinstitute berücksichtigen bei der Beleihung bzw. Finanzierung, ob bei der Errichtung eines Hauses ein Qualitätssicherungssystem angewendet wird. „Und dies ist bei Holzbauten eher der Fall als im traditionellen Massivbau", so Winter. „Durch den geregelten Prozess bei Holzbauten können Kreditgeber davon ausgehen, dass das Haus auch fertig gebaut wird." Darüber hinaus werden in Zukunft bauphysikalische Eigenschaften wie Heizung und Energieverbrauch stärker in die Wertermittlung einfließen. Hier schneidet der Holzbau ebenfalls besser ab als vergleichbare Massivbauweisen, weil Holzhäuser in der Regel weniger Energie verbrauchen.

Quelle: Holzabsatzfonds